Vertreter der Partei “Alternative für Deutschland” besuchten die vorübergehend besetzten Gebiete der Regionen Donezk und Lugansk!!!

Vertreter der Partei “Alternative für Deutschland” besuchten die vorübergehend besetzten Gebiete der Regionen Donezk und Lugansk!!!

06.03.2020 Aus Von agonist admin

This post is also available in: Русский (Russisch)

Aufrufe: 4

Vertreter der Partei “Alternative für Deutschland” besuchten die vorübergehend besetzten Gebiete der Regionen Donezk und Lugansk!!!

Der Kreml wird seine Praktik, aktiv pro-russische, politische und soziale Bewegungen anzuziehen, um seine außenpolitischen Ziele zu erreichen, nicht aufgeben, auch nicht durch Versuche die LDNR-Quasi-Formationen auf eine Art und Weise zu legalisieren.
Am 4. Februar 2020 besuchte eine Gruppe von Vertretern der rechtspopulistischen Partei “Alternative für Deutschland” (Bundestagsabgeordneter Gunnar Lindemann, Vertreter der deutschen Wirtschaft Henning Zoz, Vorstandsmitglied der pro-russischen Organisation Russlanddeutsche für “Alternative für Deutschland”, Richard Gretzinger) das besetzte Donezk und Lugansk .
Die Reise wurde im Rahmen der Vereinbarungen durchgeführt, die während des Treffens ( am 15. Dezember 2019 in Minsk) zwischen den LDNR Vertreter N. Nikonorova, V. Deynegi und R. Miroshkin und dem Bundestagsabgeordneten der AfD-Partei, Mitglied der deutschen Delegation bei PACE U.Öhme getroffen wurden.
Ulrich Öhme ist ein Bundestagsabgeordneter der politischen Partei “Alternative für Deutschland” (bezeichnet wird durch Euro-Skepsis und offene Unterstützung des Putin-Regimes), stellvertretender Vorsitzender des Gesundheitsausschusses, Mitglied des Ausschusses für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung des Deutschen Bundestages und setzt die Interessen der Russischen Föderation in Deutschland durch. 2018 gehörte er zu den „Beobachtern“ bei den Wahlen auf der annektierten Krim. Der Zweck des Besuchs von AfD-Vertretern im besetzten Donezk und Lugansk wurde als Treffen mit Vertretern lokaler “Bürgerlichen Organisationen” und “Gewerkschaften” sowie als Transfer humanitärer Hilfe in das Waisenhaus in Donezk erklärt.

Während ihres Aufenthalts in den vorübergehend besetzten Gebieten der Regionen Donezk und Lugansk hielt die angegebene Gruppe in Begleitung von Vertretern der “LNR” in der humanitären Untergruppe der dreigliedrigen Kontaktgruppe der Olga Kobtseva und Journalisten der kontrollierten Medien mehrere offen anti-ukrainische Pressekonferenzen sowie einen Runden Tisch (Lugansk) ab.

Die Qualität der Vorbereitung des Besuchs und die erwarteten politischen Dividenden lassen sich an der Höhe der humanitären Hilfe für das Waisenhaus ablesen – 500 Euro von der Partei “Alternative für Deutschland” und 20.000 Rubel von der “deutschen Business”.